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Schlafstörungen lindern mit Handauflegen, Qi Gong und Meditation

Aktualisiert: 10. Jan.


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Schlafstörungen lindern mit Handauflegen, Qi Gong und Meditation

Ein mir bekannter Herr litt über Jahrzehnte unter Schlafstörungen. Er konnte zwar gut einschlafen, erwachte jedoch nach ein bis zwei Stunden wieder, lag dann oft stundenlang wach und schlief erst in den frühen Morgenstunden wieder ein – kurz bevor der Wecker klingelte. Über Jahrzehnte hinweg hatte er so wenig geschlafen, dass es fast zur Normalität geworden war.

Trotz verschiedener Maßnahmen in den letzten Jahren brachte nichts dauerhaften Erfolg – bis er Handauflegen in meiner Praxis kennenlernte. Nach mehreren Anwendungen stellte sich allmählich eine Veränderung ein: Er wurde ruhiger, gelassener und öffnete sich dafür, das Handauflegen selbst zu erlernen.

Nun, wenn er nachts erwacht und das Gedankenkarussell ihn wachhält, legt er sich die Hände auf – oft schläft er darüber wieder ein. Zwar ist der Schlaf noch unterbrochen, doch die Pausen sind kürzer und weniger belastend. Auch tagsüber nutzt er Handauflegen, um sich bewusst einen Moment der Ruhe zu gönnen.


Qi Gong als ergänzende Praxis

Später entdeckte er im Rahmen meiner Beratung Qi Gong für sich. Von einem Wochenendseminar brachte er Übungen für zu Hause mit, die er regelmäßig praktiziert. Schon nach kurzer Zeit bemerkte er, wie sich Qi Gong gemeinsam mit Handauflegen positiv auf sein Gemüt auswirkt: Ruhe, Gelassenheit, Lebensfreude und allgemeines Wohlbefinden nahmen deutlich zu.


Stille und Kontemplation

Die dritte Komponente war das Sitzen in der Stille (Kontemplation), das er ebenfalls im Rahmen eines Wochenendseminars übte und zu Hause fortführt. Bereits am Seminarwochenende berichtete er, erstmals seit vielen Jahren durchgeschlafen zu haben – bis morgens 5 Uhr. Dieser Effekt setzte sich fort.


Die Wirkung energetischer Methoden

Energetische Anwendungen wie Handauflegen, Qi Gong und Sitzen in der Stille wirken jede für sich, besonders jedoch in Kombination. Sie können Menschen unterstützen, die bereit sind, diese Methoden für sich anzuwenden.

Beim Handauflegen, wie ich es in der Open Hands Schule gelernt habe, geht es um eine Haltung der Kontemplation: Achtsamkeit, Öffnung für universelle Energie und Vertrauen in die heilende Kraft. Dabei wird Heilung nicht erzwungen, sondern darf durch den Körper fließen. Diese Erfahrung kann jeder selbst machen – ich begleite Sie gern dabei.


Fazit

Wer unter Schlafstörungen leidet, kann durch Handauflegen, Qi Gong und stille Kontemplation sanft Ruhe und Gelassenheit zurückgewinnen. Machen Sie Ihre eigenen Erfahrungen – sie sind mehr wert als jede Beschreibung.


Hinweis

Dieser Beitrag dient der Information und Anregung zur Selbstfürsorge. Er ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung. Bei bestehenden Erkrankungen oder Unsicherheiten besprechen Sie Veränderungen bitte mit Ihrer behandelnden Fachperson.

 
 
 

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