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Vita

Mein Weg ist geprägt von der Frage, was Menschen wirklich stärkt – jenseits von Reparaturdenken, Leistungsdruck und schnellen Lösungen.

Schon früh habe ich Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen begleitet. Mit der Zeit wurde mir immer klarer: Nachhaltige Stärkung entsteht dort, wo Zuwendung, Präsenz und gelebte Selbstfürsorge Raum bekommen.

Heute arbeite ich unter dem Leitgedanken Lebenspflege & Zuwendung. Darunter verstehe ich einen Weg, der Menschen dabei unterstützt, wieder Zugang zu ihrer inneren Kraft, Ruhe und Verbundenheit zu finden – auf eine stille, alltagstaugliche und achtsame Weise.

Ein wesentlicher Bestandteil meiner Arbeit ist das Handauflegen in der Haltung der Open Hands Schule. Es ist eine Form der Begleitung, die auf Vertrauen, Geduld und Mitgefühl beruht. Ergänzt wird diese Arbeit durch achtsame Präsenz, kontemplative Praxis, stilles Qi Gong sowie orientierende Wissensimpulse, die sich unmittelbar in den Alltag integrieren lassen.

Ich teile altes Erfahrungswissen, das ich über viele Jahre in meiner Arbeit und in meinem eigenen Leben erprobt habe. Dabei geht es mir nicht um Methoden, sondern um Haltungen – und um die Frage, wie Selbstfürsorge zu einem natürlichen Bestandteil des Lebens werden kann.

Meine vierbeinigen Lehrer sind bis heute die Pferde – und das seit fast einem halben Jahrhundert. Von ihnen habe ich früh gelernt, was feine Wahrnehmung, Klarheit und echte Präsenz bedeuten.

Heute begleite ich Menschen vor allem in Seminaren, Workshops, Vorträgen und Übungskreisen.

 


Wissen teilen, anleiten und begleiten – in einer Haltung von Wärme, Klarheit und Mitgefühl –

das ist der Kern meines Weges.

 

Wichtige Stationen meines Weges 

Frauengesicht neben Pferdkopf
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