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  • Jutta Scharrenbroich

Fülle oder Mangel?



Das berühmte Glas mit halbem Inhalt:

ist es halb voll oder bereits halb leer?


Es ist die bildhafte Darstellung von Fülle oder Mangelempfinden


Man könnte zunächst den Eindruck gewinnen, als gäbe es keine andere Sichtweise. Doch ist das wirklich so?

Ist es sinnvoll, nur in gegensätzlichen Kategorien zu denken?

Das Leben besteht nicht nur aus schwarz und weiß, es ist bunt und vielfältig.


Die Art, wie Umstände, Dinge, Lebewesen wahrgenommen werden, entscheidet über die Qualität unserer Empfindungen, positiv oder negativ, besorgt oder zuversichtlich zu sein.


Es ist eine Lebenskunst, im Mangel die Fülle zu erkennen, Unglück in Glück zu wandeln, so können wir es bereits bei alten Meistern wie z. B. Konfuzius lesen.

Mit Übung ist es möglich, neben den beiden gängigen Sichtweisen auch weitere einzunehmen z. B. mit der Frage:

Wer oder was will ich sein in Anbetracht dessen, was ich gerade erfahre?

Bin ich starr vor Angst?

… mutlos?

… passiv und warte ab?

… beobachtend und bereit zu lernen?

… bereit, Unterstützung zu finden?

… schöpferisch und voller Ideen?

Kann ich schwierige Umstände als Übung annehmen und daraus eine größere Widerstandskraft entwickeln?


Neben Selbstbeobachtung und Reflexion z. B. in Form von Tagebuch schreiben helfen gute Gespräche in wertschätzender Kommunikation weiter. Nutzen Sie gerne mein Angebot.


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